Im Rahmen der Ballontage, Ausstellungsbereich „ Armee – 2. Weltkrieg“ erhielt das Festungsmuseum Heldsberg vom OK unter Präsident Andreas Frank eine ideale Plattform angeboten, um das Museum in St. Margrethen einer breiten Bevölkerung vorzustellen. Während drei Tagen orientierte ein Team die vielen Besucher über das spezielle Museum aus dem zweiten Weltkrieg, verteilte Prospekte, warb für die Sonderausstellung „Armee – Sanität“, erklärte insbesondere den Knaben eine Kanone. Mitarbeiter der damaligen Firma Wild sahen wieder einmal einen Telemeter, der vor Jahrzehnten für die Armee in Heerbrugg produziert wurde. Und wenn einmal Militär in einem Dorf einquartiert war, erinnern sich Schulkinder gerne an zwei Dinge, nämlich Armeebisquits und Militärschokolade, welche sie von den Soldaten erhielten resp. bettelten. So wurde des öftern dasselbe von den Eltern am Stand des Festungsmuseums für die Kinder oder Grosskinder gekauft. Präsent bleibt das Museum auch weiterhin unter www.festung.ch.